Der Weg zur kostenfreien Bewerbungsmappe

Der Weg zur kostenfreien Bewerbungsmappe

1. Konfigurieren Sie Ihre Wunsch-Bewerbungsmappe.

2. Kaufen Sie bequem auf Rechnung ein.

3. Reichen Sie wie unten beschrieben, die 5€ Pauschale bei Ihrem Berater der Agentur für Arbeit ein. (oder s.h. Finanzamt)

4. Nach der Auszahlung von der Agentur für Arbeit, bezahlen Sie bequem die Rechnung.

 

- somit haben Sie keine Unkosten und können sich voll und ganz auf Ihre Bewerbung konzentrieren -

Die 5€ Pauschale!

- lassen Sie sich bis zu 260€ von der Agentur für Arbeit zurückerstatten -

Lassen Sie sich die Kosten für Ihre Bewerbungsmappen von der Agentur für Arbeit zurückerstatten. Sie erhalten pro ausgehende Bewerbung eine Pauschale von 5 € (der maximal Betrag liegt bei 260 €)

 

Welche Voraussetzungen benötigen Sie um die Kosten zurück erstattet zu bekommen?

 

- Sie sind arbeitssuchend gemeldet

- Sie sind von Arbeitslosigkeit bedroht und suchen daher eine neue berufliche Chance

- Sie sind auf der Suche nach einer Ausbildungs- oder Praktiums Stelle

 

Wenn Sie eine dieser Voraussetzungen erfüllen, dann sprechen Sie einfach Ihren Berater bei der Agentur für Arbeit auf die Rückerstattung der Bewerbungskosten an.

 

Auf welcher Gesetzesgrundlage basiert die Kostenrückerstattung?

 

§ 45 SGB III Förderung aus dem Vermittlungsbudget

 

„Arbeitslose, von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitsuchende sowie Ausbildungssuchende können zur Beratung und Vermittlung unterstützende Leistungen erhalten, soweit der Arbeitgeber gleichartige Leistungen nicht oder voraussichtlich nicht erbringen wird. Als unterstützende Leistungen können Kosten für die Erstellung und Versendung von Bewerbungsunterlagen (Bewerbungskosten) übernommen werden.“

 

§ 3 Anordnung UBV (Anordnung zur Unterstützung der Beratung und Vermittlung)

 

„(1) Im Interesse einer schnellen Bewilligung und Abwicklung der Leistungen ist es zulässig, diese pauschaliert zu erbringen. (2) Bei Pauschalierung nach Absatz 1 ist je Bewerbung ein Betrag von 5 € zu erstatten. Dabei können nur solche Bewerbungen berücksichtigt werden, die von der Antragstellerin / dem Antragsteller nachgewiesen werden.“

 

 

•  Alternativ können Sie die Kosten Steuerlich geltend machen.

 

 

Die 9€ Pauschale!

- lassen Sie sich Ihre Bewerbungskosten vom Finanzamt zurückerstatten -

Lassen Sie sich Ihre Bewerbungskosten vom Finanzamt zurückerstatten.

 

In Ihrer Steuererklärung können Sie die Kosten Ihrer Bewerbungen als „Werbungskosten“ zurückerstatten lassen. Zu „Werbungskosten“ gehören unter anderem Büromaterial (Bewerbungsmappen), Druckkosten, Bewerbungsfoto, Porto und Fahrtkosten.

 

Was die Nachweispflicht angeht, sind die Finanzbeamte oft etwas großzügiger – so akzeptieren viele Finanzämter auch eine Pauschale. Bei höheren Bewerbungskosten ist allerdings ein Nachweis nötig, da sonst die sogenannte „Nichtaufgriffsgrenze“ überschritten wird. Nachweisen können Sie Ihre Bewerbung zum Beispiel durch Zwischen- und Absagebescheide oder durch sonstigen Schriftverkehr mit den betreffenden Arbeitsgebern.

 

Sollten Sie die einzelnen Posten Ihrer Bewerbungskosten nicht mehr nachweisen können, dann schätzen Sie diese. Das Finanzgericht Köln hält dabei folgende Beträge für angemessen (FG Köln vom 7.7.2004, 7 K 932/03):

 

- für eine Bewerbung mit Bewerbungsmappe 9,00 Euro,

- für eine Bewerbung ohne Bewerbungsmappe 2,50 Euro (z. B. für E-Mail-Bewerbungen, Kurz- und Initiativbewerbungen).

 

 

beweja

 

Martin-Staud-Str. 31

 

88348 Bad Saulgau

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07581 / 92090 - 10

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- somit haben Sie keine Unkosten und können sich voll und ganz auf Ihre Bewerbung konzentrieren -

Lassen Sie sich die Kosten für Ihre Bewerbungsmappen von der Agentur für Arbeit zurückerstatten. Sie erhalten pro ausgehende Bewerbung eine Pauschale von 5 € (der maximal Betrag liegt bei 260 €)

 

Welche Voraussetzungen benötigen Sie um die Kosten zurück erstattet zu bekommen?

 

- Sie sind arbeitssuchend gemeldet

- Sie sind von Arbeitslosigkeit bedroht und suchen daher eine neue berufliche Chance

- Sie sind auf der Suche nach einer Ausbildungs- oder Praktiums Stelle

 

Wenn Sie eine dieser Voraussetzungen erfüllen, dann sprechen Sie einfach Ihren Berater bei der Agentur für Arbeit auf die Rückerstattung der Bewerbungskosten an.

 

Auf welcher Gesetzesgrundlage basiert die Kostenrückerstattung?

 

§ 45 SGB III Förderung aus dem Vermittlungsbudget

 

„Arbeitslose, von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitsuchende sowie Ausbildungssuchende können zur Beratung und Vermittlung unterstützende Leistungen erhalten, soweit der Arbeitgeber gleichartige Leistungen nicht oder voraussichtlich nicht erbringen wird. Als unterstützende Leistungen können Kosten für die Erstellung und Versendung von Bewerbungsunterlagen (Bewerbungskosten) übernommen werden.“

 

§ 3 Anordnung UBV (Anordnung zur Unterstützung der Beratung und Vermittlung)

 

„(1) Im Interesse einer schnellen Bewilligung und Abwicklung der Leistungen ist es zulässig, diese pauschaliert zu erbringen. (2) Bei Pauschalierung nach Absatz 1 ist je Bewerbung ein Betrag von 5 € zu erstatten. Dabei können nur solche Bewerbungen berücksichtigt werden, die von der Antragstellerin / dem Antragsteller nachgewiesen werden.“

 

 

•  Alternativ können Sie die Kosten Steuerlich geltend machen.

 

 

 

 

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Was die Nachweispflicht angeht, sind die Finanzbeamte oft etwas großzügiger – so akzeptieren viele Finanzämter auch eine Pauschale. Bei höheren Bewerbungskosten ist allerdings ein Nachweis nötig, da sonst die sogenannte „Nichtaufgriffsgrenze“ überschritten wird. Nachweisen können Sie Ihre Bewerbung zum Beispiel durch Zwischen- und Absagebescheide oder durch sonstigen Schriftverkehr mit den betreffenden Arbeitsgebern.

 

Sollten Sie die einzelnen Posten Ihrer Bewerbungskosten nicht mehr nachweisen können, dann schätzen Sie diese. Das Finanzgericht Köln hält dabei folgende Beträge für angemessen (FG Köln vom 7.7.2004, 7 K 932/03):

 

- für eine Bewerbung mit Bewerbungsmappe 9,00 Euro,

- für eine Bewerbung ohne Bewerbungsmappe 2,50 Euro (z. B. für E-Mail-Bewerbungen, Kurz- und Initiativbewerbungen).

 

 

 

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